
In Windows 7 gibt es eine Reihe neuer Tastaturabkürzungen, um Programme zu verschieben, Fenster auf andere Bildschirme zu schieben und vieles mehr. Wir möchten Ihnen die wichtigsten vorstellen:
Eine der besten neuen Funktionen in Windows 7 ist es, Fenster durch verschieben an den linken oder rechten Rand auf die Hälfte des Bildschirmes zu vergrößeren/verkleinern. Außerdem kann man Fenster durch Verschieben an den oberen Rand maximieren.
Nachdem der IE8 jetzt veröffentlicht wurde, gibt es wirklich keinen Grund mehr den IE7, oder gar den IE6 zu verwenden.
Deshalb hier vorab unsere Bitte an alle IE6 User:
Ihr verwendet einen Browser, der im August 2001 veröffentlicht wurde. Das ist fast 8 Jahre her. Damals stand noch das World Trade Center, die Dot.Com Blase war geplatzt, in Deutschland haben sich die Leute gerade vom Sturz ihrer EM TV Aktien von 90 auf unter 5 EUR erholt und in USA haben alle enttäuschten Investoren sich einem neuen Geschäftsfeld mit vielversprechenden Wachstumsraten zugewandt: Immobilien.
Also bitte:
UPDATEN - und zwar jetzt.
OK. Jetzt haben alle hoffentlich IE8 oder Firefox und wir können weitermachen.
Wenn eure Webseiten im IE8 irgendwie nicht ganz korrekt aussehen, gibt es im IE8 einen sogenannten IE7 Kompatibilitäts-Modus. Damit sollten die Seiten dann wieder gut aussehen. Wenn man jetzt gerade keine Zeit hat seine Seiten an den IE8 anzupassen, kann man Besucher mit dem IE8 in diesen Modus zwingen.
Dazu kann man im HEAD der Seite einen der folgenden META Tags setzen:
<meta http-equiv="X-UA-Compatible" content="IE=EmulateIE7"/>
Dadurch wird versuchet den IE7 zu emulieren.
Sollte das nicht zu dem gewünschten Ergebnis führen kann man noch folgendes probieren:
<meta http-equiv="X-UA-Compatible" content="IE=7"/>
Dadurch wird die Seite im IE7 Standard-Mode dargestellt und der DOCTYPE wird ignoriert.
Eine ISO Datei ist das Abbild einer CD oder DVD. In der ISO Datei sind alle Informationen enthalten, die man zum brennen einer CD bzw. DVD benötigt. Nun möchte man natürlich nicht jede ISO Datei brennen, nur um darauf zuzugreifen. Das Einbinden eines sogenannten ISO Image als virtuelle CD ist aber unter Windows nicht ganz so einfach, wie auf einem Mac. Deshalb hier ein Tipp, wie es unter Windows auch ohne teure Zusatzsoftware mit einem leider relativ unbekannten Tool von Microsoft geht:
Wenn bei der Aktivierung von Vista oder Windows 2008 Server ein Fehler
0x8007232b (DNS name does not exist) bzw.
DNS Name wurde nicht gefunden auftritt, dann kann das Problem durch folgenden Workaround gelöst werden:
- In der Systemsteuerung (Control-Panel) dem Menüpunkt System auswählen.
- Dort ganz unten auf 'Product Key ändern' bzw. 'Change product key' klicken.
- Den Product-Key erneut eingeben. (Ja, den gleichen, wie bereits bei der Installation)
- Jetzt sollte die Aktivierung, eine Internetverbindung vorausgesetzt, funktionieren.
Nach einigem Suchen habe ich herausgefunden, dass unter Windows XP SP3 die Remote Console (mstsc.exe) nicht mehr korrekt funktioniert.
Früher war ein konnte man sich mit 'mstsc /console' Remote Zugriff zur Session 0, also zum Bildschirm eines Servers oder fremden PCs verschaffen. Unter Vista lautet der gleiche Befehl 'mstsc /admin'.
Wenn man sein Windows XP öfters mal uminstalliert. Physikalisch auf einem PC, dann mit Parallels auf einem Macbook und dann nochmal mit VMWare Fusion auf einem Macbook, kann es passieren, dass Microsoft sich bei der Aktivierung querstellt (Fehler Code 45131).
Manchmal reicht es auch aus, wenn man einer virtuellen Maschine mehr Speicher oder neue Hardware zuordnet. Windows möchte dann neu aktiviert werden.

Eine kostenlose
Online-Festplatte, mit aktuell 2GB Speicherplatz. Angebote mit ähnlichem Wortlaut gibt es schon viele, doch keine hat bisher wirklich überzeugen können.
Schlechte 'Treiber'-Software, träge und umständlich, sind leider die Regel.
Dropbox ist anders: Es gibt eine Software für Windows, Mac und sogar für Linux. Die Software funktioniert reibungslos. So wird der Austausch zwischen verschiedenen PCs, auch zwischen Mac und PC zum Kinderspiel.
Der neue Google Browser sendet den Verlauf aller aufgerufenen URLs an die Google Server.
Bei der Installation eines jeden Google Chrome Browsers wird eine eindeutige UserID generiert. Damit sollte es Google nicht allzu schwer fallen, die gespeicherten Verläufe entsprechend zuzuordnen, selbst wenn man die 'Privaten Daten' löscht. Ob Google dann die gespeicherten Verläufe auf den Google Servern ebenfalls löscht ist zweifelhaft.
Aktuell (bei Verwendung von IE und Firefox) erhält Google die URL-Verläufe auch schon, allerdings nur bei installierter Google Toolbar MIT aktivierter PageRank-Anzeige. Bei der Google Toolbar hatte Google bisher also den richtigen Weg gewählt, nämliche den Benutzer entscheiden zu lassen, ob er seine Privatspäre aufgeben und Google alle Aktivitäten mitprotokollieren lassen will. Bei Google Chrome macht man es umgekehrt - das ist nicht nett.
Wem traut man denn nun mehr Datenschutz zu: Google, Microsoft oder Firefox?
Um in Google Chrome die Übermittlung der URLs bzw. dem URL-Verlauf an Google zu unterbinden, geht man wie folgt vor:
After reading
this nice post about a stored procedure to create random numbers i figured i needed a function for more flexibility. Here's how to create a user defined function to generate some random characters with a length of up to 100 characters.
Example:
SELECT dbo.CreateRandomString(10)
comes up with:
H34ja1xQMm
Windows Vista enthält unter anderem einige sehr schöne, neue Schriften, die leider in Windows XP oder noch älteren Windows Versionen fehlen. Wer Windows Vista noch nicht installiert hat, die neuen Schriftarten aber trotzdem nutzen möchte, kann diese durch einen kleinen Trick auf dem eigenen PC installieren. Einfach den kostenlosen PowerPoint 2007 Viewer bei Microsoft herunterladen und installieren. Schon sind die Schriften installiert. Eine schöne Übersicht über die neuen Schriften und ein PDF mit Beispielen gibt es hier.