Jul
24
Seit einigen Jahren gibt es das Sitemaps Protokoll. Sitemaps sind einfache XML Dateien, die alle wichtigen Seiten einer Website auflisten und mit Änderungsdatum und Priorität versehen.

Warum sind Sitemaps so wichtig?

Nehmen wir an, eine Suchmaschine bzw. deren Spider (so nennt man das Programm, welches die einzelnen Seiten einliest),besucht eine Website, die aus einer Homepage mit 100 Unterseiten besteht.
Jul
15
  1. Foren, die Bestandteil einer Community sind, funktionieren besser. Einmal registriert kann man immer unter seinem Alias/Pseudonym schreiben und erhält die Möglichkeit, andere Mitglieder per PN (Persönlicher Nachricht) zu kontaktieren. Die Community-Funktionen können für alle Foren (auch die kostenlosen) aktiviert werden indem man in der Foren-Verwaltung unter 'Moderation' den Punkt 'User-Management' aktiviert.
  2. Foren können unter einer eigenen Domain laufen. Normalerweise werden die Foren unter den Domains f2.webmart.de bzw. f3.webmart.de bereitgestellt.
Jul
03
Während man sich so durch die Videos bei YouTube klickt, wird jeder Klick und jedes Video, welches man anschaut, protokolliert. Active Sharing nennt sich das. Ein cooles Web 2.0 Feature, womit Freunde sehen können, was ich mir so ansehe. Natürlich habe ich das gleich mal deaktiviert. Nicht weil ich keine Freunde habe, sondern weil ich solche Daten dann doch lieber nicht veröffentlicht haben möchte. Soll ja nicht jeder wissen, dass Videos von peinlichen, teilweise schmerzhaften Mißgeschicken fremder Leute zu meinen Lieblingsvideos zählen. Ob YouTube/Google die Verläufe über die von mir besuchten Videos jetzt wirklich nicht mehr speichert? Wer weiss das schon! Was auch immer über mich und alle anderen YouTube Besucher gespeichert ist. Google/YouTube ist nun nicht mehr der einzige, der nun Zugriff auf diese Daten hat. Viacom, die Muttergesellschaft von Paramount und dem Klingeltonvertriebssender MTV/Viva hat sich einen Zugriff auf diese Daten (immerhin 4.000 GB) erstritten. Viacom glaubt angeblich, dass ihre Videos populärer als andere Videos sind und hat tatsächlich vor einem US-Gericht dieses Recht bekommen. Man will Geld von Google haben. Viel Geld. Denn die eigenen Konzepte ziehen nicht mehr wirklich. Zu sehr hat man sich schon ausverkauft. Und wenn dann die eigenen Kunden (auch wenn sie vielleicht erst 13 Jahre alt sind) auch noch Musikvideos von ihren Idolen auf YouTube hochladen, will womöglich niemand mehr den Klingelton-Ramsch-Sende-FU37-für-beknackter-Frosch-Sender über sich ergehen lassen. DATENSCHUTZ-SKANDAL! Werden da einige schreien, die ihre Payback, Happy Digits, ADAC und sonstigen Rabattkarten schön säuberlich im Portemonaie aufbewahren und bei jedem Einkauf freiwillig am eigenen lückenlosen Bewegungs- und Konsumprofil basteln. Aber Hauptsache 1% Rabatt bekommen. TANSTAAFL Aus heutiger Sicht erscheinen die Datenschutzbedenken der Volkzählung von 1987 schon lächerlich. Man gibt seine Daten heute einfach freiwillig ab. Nicht beim Staat, sondern bei Firmen, die morgen die AGBs einfach ändern und die sicher geglaubten Daten einfach verhökern. Sobald die Investoren an Bord sind, geht es um Wachstum und dafür müssen neue Erlösquellen erschlossen werden - da biegt man auch mal an der Privatspähre und am Datenschutz herum. Sicherlich kann man nicht seinen PC verschenken, das Handy wegwerfen und nur noch Zeitung lesen, um möglichst keine Spuren mehr zu hinterlassen. Aber wo ist die Grenze? Was denkt Ihr? Wir freuen uns auf eure Kommentare.